Psychotherapie

Wer zuhören kann, gibt dem anderen Zeit und Raum, für die Dauer des Gesprächs auch Heimat.

 

Michael Ende in Momo

Wolfgang Zachmann

 

Dipl.-Sozialpädagoge (BA)

Transaktionsanalytiker (DGTA)

Heilpraktiker für Psychotherapie

 

Seelsorge/Beratung/Supervision

Einzel- und Paargespräche

 

Tel.:   07240-3567

Mobil: 0157-71273177

Mail:   Seelsorge@sellawie.de

 

Termine nach Vereinbarung

 

Zu meiner Person

 

Ich bin 1955 in Karlsruhe geboren, lebe mit meiner Frau Doro Zachmann in Pfinztal und habe mit ihr zusammen vier erwachsene Kinder. Nach meinem Studium der Sozialpädagogik war ich zunächst in einem Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen und anschließend im sozialpsychiatrischen Dienst des Landkreises Karlsruhe tätig. Seit 15 Jahren arbeite ich selbständig im Bereich Beratung und Psychotherapie (HP und TA).

 

Seelsorge und Therapie

 

Unter Seelsorge/Therapie verstehe ich das gemeinsame Gehen eines Stück Weges, um Menschen in ihren persönlichen und beruflichen Anliegen zu unterstützen und zu fördern. Im Verlauf unserer frühen Lebensgeschichte entwickeln wir Vorstellungen, wie wir über uns selbst und über andere denken und wie wir uns anderen gegenüber verhalten. Diese Prozesse werden von entsprechenden Gefühlen begleitet. Daraus entstehen Denk-, Fühl,- und Verhaltensmuster, die uns, wenn sie unreflektiert bleiben, wenig verändert in unseren Beziehungen lebenslang begleiten. Da, wo diese Lebensgestaltungsmuster zu Einengungen oder zu Blockaden des Lebensalltags führen, will ich helfen, diese zu reflektieren und Lösungen zu finden. Durch meine jahrelange Praxis verfüge ich über viel Erfahrung in der Arbeit mit Menschen, die an Erschöpfungssymptomen, Beziehungsschwierigkeiten, Selbstwertbeeinträchtigungen und depressiven Symptomen leiden. Gerne leite ich auch supervisorische Prozesse in beruflichen Bereichen an.

 

Zuhören

 

Wie wohltuend ist ein Mensch, der zuhören kann. Deshalb wird ihm auch viel Sympathie entgegengebracht. Wer zuhören kann, hört hin auf das, was der andere sagt, hört sich ein in das, was ihm fremd erscheint. Er kommt nicht gleich mit Einwänden, Kritik oder Vorschlägen.

Er nimmt zunächst nur auf, was der andere sagt, nimmt ihn mit (inneren) offenen Armen auf. Und der andere fühlt sich angenommen. Wer zuhören kann, entbindet in dem der spricht, nicht selten gute Erinnerungen und neue Einsichten, befreiende Selbstkritik und ermutigende Selbsterfahrungen und manches andere mehr.

 

Wer zuhören kann, gibt dem anderen Zeit und Raum, für die Dauer des Gesprächs auch Heimat.

 

Michael Ende in Momo